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Carl Zeiss bringt mit dem PGS NIR eine neue Generation von
InGaAs-Diodenarray-Spektrometern für das Nahe Infrarot
(NIR) auf den Markt.
Die Module zeichnen sich durch eine spezielle Kombination
von Kollimator- und Fokussierlinse mit einem Plangitter aus.
Alle Einheiten sind wie auch bei den MMS- und MCS-Modulen
fest miteinander verklebt und deshalb thermisch stabil, sehr
robust und kompakt. Sie zeichnen sich aus durch eine hohe
Wellenlängenstabilität und hervorragende Wellenlängengenauigkeit.
Eingesetzt werden können die PGS-Module bei allen Anwendungen
im NIR-Bereich. Aufgrund ihrer höheren Auflösung
sind sie für Schichtdickenmessungen an dickeren Schichten
im Halbleiterbereich interessant. Ein weiterer Vorteil der
neuen Plangitterspektrometer für den NIR-Bereich ist
das gute Preis-Leistungsverhältnis.
Das PGS 1.7 ist für den Wellenlängenbereich von
960 - 1690 nm einsetzbar und besitzt ein InGaAs-Diodenarray
mit 512 Pixeln was eine Auflösung von 5 nm bedingt.
Das PGS 2.0 ist für den Wellenlängenbereich von 1340
- 2000 nm einsetzbar und besitzt ein InGaAs-Diodenarray mit
256 Pixeln was eine Auflösung von 6 nm bedingt.
Das PGS 2.2 ist für den Wellenlängenbereich von 1000
- 2170 nm einsetzbar und besitzt ein InGaAs-Diodenarray mit
256 Pixeln was eine Auflösung von 16 nm bedingt.
Eine passende Betriebselektronik
erhalten Sie von tec5.
Das PGS bietet Ihnen folgende Vorteile:
Vielseitig im Einsatz für NIR Applikationen
Kompakte, dauerjustierte Bauweise
Robust und thermisch stabil
Exzellente Wellenlängenstabilität und Wellenlängenrichtigkeit
Hohe Auflösung
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