Multi-Channel-Spektrometermodul MCS
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Die Anwendungen für
Multi-Channel Spektrometermodule sind aufgrund des flexiblen
Designs sehr vielfältig. Sie lassen sich nach den Meßprinzipien,
nach den Einsatzgebieten oder nach zu untersuchenden Materialien
einteilen. Die MCS Module mit dem Querschnittswandler als optischem
Eingang bieten bezüglich des Einsatzes spezifische Vorteile:
z.B. können über den SMA-Stecker sehr einfach andere
Fasern angekoppelt werden.
Zudem bietet die runde Öffnung für die meisten Lichtverhältnisse wesentlich bessere Einkopplungsbedingungen als ein klassischer Eingangsspalt. Wichtigster Vorzug ist aber die Kompaktheit und die Unempfindlichkeit gegen äußere Einflüsse.
Der mechanische Aufbau der MCS Spektrometermodule besteht aus einem Keramikkörper, mit einem aberrationskorrigiertem Konkavgitter, einem Faserquerschnittswandler oder mechanischer Spalt als optischen Eingang und einer Diodenzeile. Alle Teile sind fest miteinander verfügt.
Das bietet Ihnen folgende Vorteile:
Vielseitig im Einsatz
Kompakte, dauerjustierte Bauweise
Robust und thermisch stabil
Hohe Lichtempfindlichkeit
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